Kollegs und Kollegs für Berufstätige

by admin on 11. März 2010

Warum sollte man ein Kolleg besuchen?
Viele berufsbildende höhere Schulen bieten für die Absolventen als Alternative zusätzlich ein Kolleg an. In einem Kolleg werden fachtheoretische sowie praktische Ausbildungsmöglichkeiten geboten. Man kann das Kolleg ab einem Alter von 18 Jahren besuchen. Es dauerte zwei Jahre, sprich vier Semester lang oder es kann auch auf sechs Semester ausgedehnt werden, wenn es am Abend besucht wird. Um ein Kolleg besuchen zu dürfen, muss man eine absolvierte Maturaprüfung vorweisen können. Alternativ dazu gilt es auch, die Studienberechtigungsprüfung vorzuzeigen.

Welchen Abschluss hat man mit einem Kolleg?

Absolviert man ein Kolleg erfolgreich, so muss man sich am Ende der Semester einer Diplomprüfungsprüfung stellen. Nach mehrjähriger Verwendung kann man als Absolvent den Titel Ingenieur beantragen. Ist man berufstätig, so kann man ebenfalls ein Kolleg besuchen – je nachdem, für welchen Ausbildungsschwerpunkt man sich interessiert, bieten sich diverse Möglichkeiten an. Bei Handelsakademien gibt es zwei Optionen: einerseits wird das Kolleg für Berufstätige Leute angeboten, andererseits gibt es Sonderformen für jene Leute, die einen Beruf nachgehen. Somit hat man die Wahl zwischen Diplomprüfung, Reifeprüfung, Abschlussprüfung und einer Kombination aus Reife und Diplomprüfung.


Neue Form des Lehrganges: Kolleg

Grundsätzlich bezeichnet einen Kolleg eine Gemeinschaft akademischer Grade. Je nach Land, werden die Kollegs unterschiedlich geführt. In Amerika versteht man unter Kolleg so etwas wie eine Universitätsfakultät. Grundsätzlich ist diese Einrichtung für die Erwachsenenbildung vorgesehen.

In manchen Fällen wird es bei der Aufnahme in ein Kolleg auch akzeptiert, wenn man mehrere Jahre über einen Familienhaushalt geführt hat oder eine längere Zeit arbeitslos war. Auch dann, wenn man mehrere Jahre über beruflich tätig war, wird man ihn ein Kolleg aufgenommen. Im ersten Semester wird das Grundwissen gefestigt. Manche Kollegs bieten Kurse an, um das Fachwissen neu aufzufrischen. Die wenigsten Kollegs verlangen einen Aufnahmetest. Was den Lehrplan betrifft, orientiert sich ein Kolleg in den meisten Fällen an dem Stoff eines Gymnasiums. Dabei sind die Fächer oft nicht so umfassend.

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