Was ist eine der Meisterschule?
Ein Schüler die Berufsausbildung abgeschlossen, so hat er später die Möglichkeit, eine Werksmeisterschule zu besuchen, um die theoretische Fachbildung zu erweitern. Vor allem ist eine fundierte Ausbildung im technisch gewerblichen Bereich vorgesehen.
Die Dauer der Ausbildung in einer Meisterschule beträgt vier Semester – also zwei Jahre. Sie durch eine kommissionellen Abschlussprüfung beendet. Diese berechtigt den Absolventen dazu, Lehrlinge auszubilden. Ist man Jahre in diesem Beruf tätig, kann man sich selbst ständig machen. Grundsätzlich ist die Meisterschule für die fachliche Weiterbildung im Bereich Technik und Gebärde vorgesehen.
Was ist das Ziel einer Meisterschule?
Eine Meisterschule bereitet den Schüler darauf vor, dass er die Meisterprüfung ablegt. Aber in den meisten Fällen handelt es sich um eine Bildungseinrichtung der Berufskammern. Die Kurse zu den Vorbereitungen werden ebenfalls von der Berufskammern organisiert. Alternativ dazu gibt es Fachschulen. Die meisten Kurse dauern zwei Jahre. Ist es aus beruflichen Gründen nicht möglich, so kann man die Ausbildung auch auf 48 Monate ausweiten. Dabei wird sich an der Meisterprüfungsordnung orientiert. An den Fachschule hält man sich nebenbei an den Lehrplan, was die Ausbildung hinsichtlich auf den späteren Beruf um einiges mehr festgelegt.
Wie ist eine in Meisterschule strukturiert?
Viele Meisterschulen bieten alternative Zeiten an, an denen unterrichtet wird. So kann man sich so kann man sich für Kurse an dem Wochenende entscheiden, denen man seine Ausbildung widmet. Will man sich zum Baumeister ausbilden lassen, so kann man das an 18 Wochenenden schaffen. Die Ausbildung zum Zimmermeister dauert 14 Wochenenden. Für einen reibungslosen Ablauf sind kleine Gruppe mit bis zu 15 Teilnehmern vorteilhaft. So kann auf jeden individuell eingegangen werden. Geschultes Personal und Trainer aus den jeweiligen Bereichen sorgen dafür, dass der Unterricht praxisnah gestaltet ist. Oft werden Juristen, Architekten oder Zimmermeister eingeladen, um Fragen zu beantworten. Sie können eine langjährige Erfahrung aufweisen und davon berichten.